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		<title>Malteser Bodensee RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Bodensee</description>
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			<title>Malteser Bodensee RSS-Feed</title>
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			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Bodensee</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai:Vereinbarkeit von Beruf und Pflege </title>
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			<description>Malteser fordern: „Unternehmen sollen Mitarbeiter unterstützen&quot;
Köln. Betriebskindergärten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malteser fordern: „Unternehmen sollen Mitarbeiter unterstützen&quot;</strong></p>
<p>Köln. Betriebskindergärten, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit: Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, damit Arbeitnehmer Job und Kinder unter einen Hut bringen können. „Aber Vereinbarkeit von Beruf und Familie bedeutet auch, Mitarbeiter zu unterstützen, die einen kranken Angehörigen pflegen&quot;, sagt Dr. Ursula Sottong, Leiterin der Malteser Fachstelle Demenz. </p>
<p>Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kümmert sich bereits jeder zehnte Mitarbeiter zwischen 25 und 49 Jahren um einen pflegebedürftigen Angehörigen. Angesichts des demographischen Wandels wird diese Zahl in den kommenden Jahren deutlich steigen. „Wir erhalten immer mehr Anfragen nach Unterstützung von Frauen und Männern, die ihre demenzkranken Eltern oder Großeltern zu Hause nicht alleine lassen können, aber arbeiten gehen müssen, weil sie das Geld zum Leben benötigen&quot;, sagt Sottong. Viele Pflegende mache die Doppelbelastung Beruf und Pflege psychisch und körperlich krank: Sie gehen arbeiten, kommen nach Hause und sind sofort für ihren Angehörigen da. „Wer einen Demenzkranken betreut, hat oft nicht einmal eine Stunde am Tag, um die Beine hochzulegen und sich auszuruhen. Und nicht selten werden Urlaubstage genutzt, um mit hilfebedürftigen Angehörigen zum Arzt zu gehen&quot;, berichtet Sottong. </p>
<p>Pflegende Angehörige von Demenzkranken unterstützen die Malteser mit ehrenamtlichen Entlastungsangeboten: Geschulte Begleiter übernehmen stundenweise die Betreuung der Erkrankten und stehen den Pflegenden mit Rat und Tat zur Seite. Solche Hilfeleistungen sind aber noch zu wenig bekannt. „Als ersten Schritt könnten Unternehmen ihren Mitarbeitern helfen, indem sie sie über diese Unterstützungsangebote informieren&quot;, rät Sottong. </p>
<p>Informationen zum Thema Begleitung demenziell Erkrankter und ihrer Angehörigen unter </p>
<p>&lt;FONT size=2&gt;&lt;/FONT&gt;www.malteser-demenzkompetenz.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katholikentag in Mannheim - 500 Malteser sorgen für Mobilität und Gesundheit</title>
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			<description>Köln/Mannheim. Die Malteser sind auf dem Katholikentag in Mannheim (16. - 20. Mai) in doppelter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/Mannheim. Die Malteser sind auf dem Katholikentag in Mannheim (16. - 20. Mai) in doppelter Funktion aktiv: Zum einen sorgen sie im Auftrag des Veranstalters für die sanitätsdienstliche Versorgung der Gäste und für die Mobilität von Menschen mit Behinderungen. Zum anderen informieren sie in Podien, Workshops und an Ständen zu Gesundheits- und Gesellschaftsthemen.</p>
<p>435 Einsatzkräfte und 100 Jugendliche aus der Malteser Jugend werden im Dienst sein. Die überwiegend Ehrenamtlichen aus allen fünf Malteser Regionen in Deutschland besetzen zehn Unfallhilfsstellen. </p>
<p>Die katholische Hilfsorganisation sorgt mit dem Rettungsdienst und dem Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen für eine Rundum-Versorgung verletzter und mobil eingeschränkter Personen. Mehr als 60 Malteser Jugendliche ab 16 Jahren bieten im „Servicezentrum für Menschen mit Behinderungen&quot; einen im Dreischichtsystem organisierten Begleitdienst an – sowohl als Dauerbegleitung auf dem Messegelände wie auch als punktuelle Unterstützung für einzelne Veranstaltungen. </p>
<p>Neben dem praktischen Dienst melden sich die Malteser auch inhaltlich zu Wort. Zum Thema „Demenz&quot; werden sie in zwei Veranstaltungen informieren: am 17. Mai in einem Workshop mit dem Titel „Leben mit Demenz – dem Alltag Sinn geben&quot; sowie in einem Podium unter dem Titel „Leben mit Demenz – Helfen und Hoffnung geben&quot; am 19. Mai. Ebenfalls am Samstag werden sie am Podium „Sterben - Fragen an das Leben&quot; mitwirken. Das Thema „Partnerschaft und Sexualität&quot; wird in vier Workshops aufgegriffen, unter anderem mit der Frage: „Kinderwunsch und natürliche Fertilität – Was kann man selber tun?&quot;</p>
<p>Die Malteser Jugend wird im Zentrum „Jugend&quot; des Katholikentages vertreten sein und zusammen mit dem Schulsanitätsdienst über attraktive Formen freiwilligen Engagements informieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser übernehmen ihre erste Substitutionsambulanz für Schwerstdrogenabhängige in Baden-Württemberg</title>
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			<description>Katholische Hilfsorganisation seit 20 Jahren in der Drogenhilfe tätig.
Köln/Bruchsal. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katholische Hilfsorganisation seit 20 Jahren in der Drogenhilfe tätig.</strong></p>
<p>Köln/Bruchsal. In der kommenden Woche übernehmen die Malteser ihre erste Institutsambulanz für die Substitutionstherapie bei Schwerstdrogenabhängigen in Bruchsal, Baden-Württemberg. Das hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg in seiner Sitzung am 2. Mai 2012 beschlossen. Die Ambulanz in der Hildastraße, in der zunächst drei Fachärzte und zwei Arzthelferinnen tätig sein werden, wird ganzjährig an sieben Tagen die Woche den rund 100 Patienten aus dem Landkreis Karlsruhe zur Verfügung stehen. Während die Malteser für die medizinische Therapie verantwortlich sind, übernimmt der Baden-Württembergische Landesverband für Prävention und Rehabilitation (bwlv) die psychosoziale Betreuung der Patienten. </p>
<p>„Die Malteser engagieren sich in der Sucht- und Drogenhilfe, weil wir in diesen Menschen echte Bedürftige im Sinne unseres Ordensleitsatzes sehen&quot;, begründet Patrick Hofmacher, Mitglied der Geschäftsführung der Malteser Werke in Köln, das Engagement. Ein Plädoyer für die Substitutionsbehandlung kommt von Andreas Wendlinger, Leiter des bwlv-Zentrums Karlsruhe: „Die Substitution ist wichtig für die Entkriminalisierung, nimmt den Suchtdruck und bringt den Patienten eine Tagesstruktur und häufig auch einen stabileren Gesundheitszustand. Wir sind dankbar, in den Maltesern einen erfahrenen Träger gefunden zu haben.&quot; </p>
<p>Die Bruchsaler Malteser freuen sich auf die Ausweitung ihrer Dienste. „Wir sind sicher, dass wir mit dem Engagement in der Suchthilfe noch einmal ganz anders wahrgenommen werden&quot;, betont Werner Merkle, langjähriger Stadtbeauftragter der Bruchsaler Malteser. Bereits seit 1992 sind die Malteser in Frankfurt für Schwerstdrogenabhängige da: Als größter medizinischer Dienstleister im niedrigschwelligen Bereich. Eine der Kernaufgaben ist die Anbindung von Patienten aus der Frankfurter Drogenszene an das bestehende Hilfsangebot mit allgemeinmedizinischer und psychiatrischer Hilfe.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Konstanz - Hilfe für pflegende Angehörige </title>
			<link>http://www.malteser-bodensee.de/index.php?id=8255&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5187</link>
			<description>Wer einen Demenzkranken umsorgt, stößt oft an Grenzen. Die Malteser möchten mit einem neuen Dienst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer einen Demenzkranken umsorgt, stößt oft an Grenzen. Die Malteser möchten mit einem neuen Dienst gegensteuern.</strong></p>
<p>Die Malteser in Konstanz bieten einen neuen Begleitdienst für Menschen mit Demenz an, der gleichzeitig ein Entlastungsdienst für deren Angehörige ist. Am morgigen Donnerstag gibt es ein erstes Infotreffen. Laut den Maltesern haben im Jahr 2010 in Deutschland 1,3 Millionen Demenzkranke gelebt. Jährlich erkranken nach Angaben der Malteser ein Prozent der 65- bis 69-Jährigen und rund 10 Prozent der Hochbetagten an Demenz, so dass im Jahr 2030 ca. 3 Millionen Menschen mit Demenz leben müssen. 70 Prozent davon wohnen zu Hause. Der Entlastungsdienst ist eine Antwort auf den wachsenden Bedarf an Unterstützung und psychosozialer Begleitung der pflegenden Angehörigen.</p>
<p>Zielgruppe sind Menschen mit einer Demenzerkrankung und deren Angehörige, die Unterstützung und Hilfe im Alltag wünschen. Diese erfolgt stundenweise. Die Angehörigen werden praktisch und emotional entlastet. Außerdem wird ihre Betreuungskompetenz gestärkt. Durch den Dienst sollen außerdem die noch vorhandenen Ressourcen der Demenzkranken besser erkannt werden. So wird auch dafür Sorge getragen, dass die Kranken nicht in soziale Isolation geraten. Ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wird gefördert. Das Leben des demenzkranken Menschen im gewohnten familiären Umfeld soll erhalten bleiben, so lange dies für alle Beteiligten möglich und gut ist, erklären die Malteser.</p>
<p>Ihr Hilfsdienst biete für interessierte Bürger eine 40-stündige Ausbildung zum Demenzbegleiter an. Die Helfer sind ehrenamtlich tätig, erhalten aber im Rahmen der Übungsleiterpauschale eine Aufwandsentschädigung. Die Kosten, die dem demenzkranken Menschen für den Einsatz des Entlastungsdienstes entstehen, können ihm wieder erstattet werden. Bei der Antragstellung sind die Malteser behilflich.</p>
<p>Der Hilfsdienst veranstaltet einen Informationsabend für interessierte Ehrenamtliche, aber auch für Angehörige von Demenzkranken, die den Entlastungsdienst für sich selbst in Anspruch nehmen möchten. Er findet am Donnerstag, 3. Mai, 19 Uhr, im Seniorenzentrum am Fürstenberg (Fürstenbergstraße 68 bis 72) statt. Die Ausbildung beginnt Mitte Mai und wird vor den Sommerferien abgeschlossen sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Konstanz - Rotes Kreuz: Wir konnten nicht schneller zur Geburt kommen </title>
			<link>http://www.malteser-bodensee.de/index.php?id=8255&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5189</link>
			<description>Das Deutsche Rote Kreuz im Landkreis Konstanz widerspricht dem Vorwurf, dass die Rettungskräfte bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Rote Kreuz im Landkreis Konstanz widerspricht dem Vorwurf, dass die Rettungskräfte bei einer unvorhergesehenen Geburt auf dem Fohrenbühlplatz zu spät kamen.&nbsp;&quot;Es ging nicht anders&quot;, sagt Kreisgeschäftsführer Patrik Lauinger.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz wehrt sich gegen den Vorwurf, bei einer unerwarteten Geburt auf dem Fohrenbühlplatz seien die Hilfskräfte viel zu spät gekommen. Vor einigen Tagen war der kleine Maximilian während eines Rugby-Spiels geboren worden,&nbsp; neun Wochen zu früh. Helferin Sabine Bauer vom Rugby-Club Konstanz und Vater Florian Radu Dicu waren verärgert, dass der Rettungswagen laut ihrer Aussage erst 29 Minuten nach dem ersten Anruf eintraf. Und sie sagten, die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle Radolfzell seien &quot;pampig und ruppig&quot; gewesen.</p>
<p>DRK-Kreisgeschäftsführer Patrik Lauinger sagt dazu: &quot;Das stimmt alles nicht. Ich habe die Aufzeichnungen der Anrufe gehört. Alle drei Disponenten waren mehr als nett und zuvorkommend.&quot; Außerdem sei der Notruf erst über die Polizei zur Leitstelle Bodensee in Friedrichshafen gekommen. Der dortige Disponent wusste nicht, wo der Fohrenbühlplatz in Konstanz ist, und konnte dies nicht nach Radolfzell vermitteln. Bis die Helfer die Handynummer der Anruferin herausgefunden hatten, seien einige Minuten vergangen.</p>
<p>Laut Lauinger waren die Hilfskräfte nach 18 Minuten vor Ort. Die gesetzliche Hilfsfrist von 15 Minuten sei daher fast eingehalten worden. &quot;Schneller können Sie nicht von Radolfzell herkommen&quot;, so Lauinger. </p>
<p>Die drei Konstanzer Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug seien zum Zeitpunkt des Notrufs alle im Einsatz gewesen, einmal sogar mit einer Wiederbelebung. In 95 Prozent aller Fälle halte der Rettungsdienst im Landkreis die vorgeschriebene Quote, innerhalb von 15 Minuten vor Ort zu sein, ein.</p>
<p>&quot;Das schaffen nur 5 von 34 Leitstellen in Baden-Württemberg.&quot; Der Disponent in der Leitstelle Radolfzell hat aber nicht die Rufbereitschaft der Konstanzer Malteser oder die Notarztgruppe alarmiert.&nbsp;&quot;Das hätte nichts gebracht, weil ja alle Fahrzeuge im Einsatz waren&quot;, so Lauinger. </p>
<p>Nikolaj Schutzbach, Sprecher der Konstanzer Malteser, widerspricht:&nbsp;&quot;Die Notarztgruppe ist so organisiert, dass Fahrzeuge und Material bereit sind. Und die Rufbereitschaft hat einen weiteren Rettungswagen, der in diesem Fall auch einsatzbereit gewesen wäre.&quot; Ob diese Variante schnellere Hilfe ermöglich hätte, ist ungewiss.</p>
<p>Verfasserin: Kirsten Schlüter</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Friedrichshafen - Hoffnung hat viele Namen </title>
			<link>http://www.malteser-bodensee.de/index.php?id=8255&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5188</link>
			<description>„Flying Hope“ vermittelt kostenlose Flüge an schwerstkranke Kinder und Jugendliche
Wer an einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="subgrid_2 first" style="MARGIN-TOP: 10px"><div class="subunit"><p><strong>„Flying Hope“ vermittelt kostenlose Flüge an schwerstkranke Kinder und Jugendliche<a href="uploads/RTEmagicP_AHos6712722_m0t1w618h353q75v54827_frx_26_flying_hope1_ght.jpg" rel="Shadowbox[5188]"title="Bild ohne Beschreibung"alt="Bild ohne Beschreibung"><img src="uploads/RTEmagicC_AHos6712722_m0t1w618h353q75v54827_frx_26_flying_hope1_ght.jpg.jpg" style="PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 15px" height="267" width="300" alt="" /></a></strong></p></div></div><div class="subgrid_6 last" style="MARGIN-TOP: 10px"><div class="content"><p>Wer an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet, dessen Welt ist vom Tag der Diagnosestellung an vollkommen auf den Kopf gestellt. „Gerade wenn Kinder und Jugendliche sich mit Leiden oder gar Tod konfrontiert sehen, brauchen sie und ihre Familien besondere Unterstützung“, sagt Christiane Röhner vom gemeinsamen Kinder- und Jugendhospizdienst „Amalie“ von Stiftung Liebenau und Malteser Hilfswerk. In existenzieller Krise ein „Stück Normalität“ und damit auch eine psychische Entlastung in den Alltag zu bringen, dazu gibt es natürlich verschiedene Ansätze. Betroffene einmal so richtig in die Luft gehen lassen, und das sogar im wörtlichen Sinn, also körperlich oder seelisch schwer angeschlagenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien kostenlose Flüge zu vermitteln, dafür macht sich „Flying Hope“, gemeinnütziger Verein mit Geschäftsstelle in Düsseldorf, und Kooperationspartner von Amalie, stark.</p>
<p>„Ich habe die Idee aus den USA mitgebracht“, sagt Stefan Klebert, Gründer und Vorsitzender von „Flying Hope“ und leidenschaftlicher Pilot. „Es ist bereichernd, wenn man ein schönes Hobby mit einem guten Zweck verbinden und anderen Menschen, die vom Schicksal nicht so reich beschenkt sind, eine Freude machen kann.“</p>
<p>Eine Sichtweise, die von den Piloten-Kollegen Wolfram Ernst und Joachim Pfeffer, aber auch von Aero-Projektleiter Roland Bosch nur bestätigt wird. Bundesweit haben sich bereits 50 Piloten an der außergewöhnlichen Vereinsinitiative beteiligt, sodass in kürzester Zeit schon zahlreiche Familien zum Zuge kommen konnten.</p>
<p>„Ich kann betroffene Familien ermuntern, eventuell vorhandene Hemmschwellen zu überwinden, sich bei uns zu melden und sich über die Unterstützungsmöglichkeiten beraten zu lassen“, betont Christiane Röhner vom Kinder- und Jugendhospizdienst „Amalie“. „Kinder kommen in solchen Grenzsituationen meist zu kurz. Dies gilt auch für Familien mit kleinen Kindern, bei denen ein Elternteil mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hat.“</p>
<p>Verfasser: Brigitte Geiselhart</p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Sigmaringen - Schmerzmittel: Sicherheitsbestimmungen wurden verschärft </title>
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			<description>Im März wurde ein Rettungsassistent, dem vorgeworfen wurde, Restmengen eines Schmerzmittel für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im März wurde ein Rettungsassistent, dem vorgeworfen wurde, <a href="uploads/RTEmagicP_AKH6708659_m0t1w618h353q75v14753_sig_lott.jpg" rel="Shadowbox[5190]"title="Bild ohne Beschreibung"alt="Bild ohne Beschreibung"><img src="uploads/RTEmagicC_AKH6708659_m0t1w618h353q75v14753_sig_lott.jpg.jpg" style="PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 15px" height="233" width="300" alt="" /></a>Restmengen eines Schmerzmittel für den Eigengebrauch genommen zu haben, vor dem Gericht freigesprochen</strong>. Dennoch wurden die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Opiaten verschärft. Ein leitender Notarzt erläutert die Bestimmungen.</p>
<p>Starke Nerven, klares Denken und rundweg professionelles Handling: Diese Begriffe verbindet die Öffentlichkeit mit den Rettungsdiensten im Landkreis Sigmaringen. Bei diesen Einsätzen müssen Notärzte und Rettungsassistenten auch mit stark wirksamen Medikamenten umgehen, die dem Patienten auf dem Weg in die Klinik die Schmerzen nehmen. Diese Opiate unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und erfordern deshalb auch einen höheren Sicherheitsaufwand als gewöhnliche Medikamente.</p>
<p>Im Vormonat fand vor dem Amtsgericht Sigmaringen ein Prozess statt, der mit dem Freispruch eines angeklagten Rettungsassistenten endete (der SÜDKURIER berichtete). Dem Angeklagten war zur Last gelegt worden, er habe sich Restmengen des Schmerzmittels „Fentanyl&quot;, möglicherweise zum Eigenverbrauch, besorgt. Dieser Vorwurf ließ sich vor Gericht nicht erhärten. Deshalb erfolgte der Freispruch. Im Rahmen dieses Verfahrens kam auch zur Sprache, wie der Umgang mit diesen nach einem Einsatz übrig gebliebenen Restmengen ist. Manche Notärzte, so die Aussage des Freigesprochenen, überließen es den Rettungsassistenten, die Restmengen einfach auf den Boden zu spritzen.</p>
<p>Dr. Rüdiger Lott ist seit 1995 Notarzt und übt seit 2004 die Funktion eines &quot;leitenden Notarztes&quot; aus.&nbsp;&quot;Ich sitze in der Koordinierungsgruppe von Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Kassen und Notärzten und nehme die Interessen meiner Kollegen wahr&quot;, sagt Lott. Der Mediziner stellt ganz klar fest: &quot;Nach den gesetzlichen Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes ist die Vernichtung der Restmengen eine ärztliche Aufgabe.&quot;</p>
<p>Doch wie sieht es in Sigmaringen mit den Sicherheitsbestimmungen für diese Medikamente überhaupt aus? Wie der Notarzt beschreibt, sind diese Präparate in der Krankenhausapotheke vorrätig. Von dort aus werden sie auf seine Anweisung hin auch an die Rettungsdienste, in Sigmaringen DRK und Malteser, abgegeben.</p>
<p>&quot;Jeder Schritt wird penibel dokumentiert.&quot; Der Notarzt selbst hat bei einer Einsatzfahrt überhaupt keine Medikamente bei sich. Die sind in den Rettungsfahrzeugen nach den zwischen den Notärzten und den Rettungsdiensten festgelegten Normen vorhanden. Die Schmerzmittel werden extra gesichert mitgeführt. Wie beim Wechsel von der Krankenhausapotheke zu den Rettungsdiensten hat der Notarzt die Verwendung der Mittel so zu dokumentieren, dass nachvollziehbar wird, welche Menge beispielsweise von Fentanyl für welchen Patienten verbraucht worden ist. Außerdem habe der Mediziner die Vernichtung der Restmengen zu bescheinigen. </p>
<p>&quot;Das ist ein eigentlich sehr sicheres System&quot;, sagt der Mediziner. Er gibt aber zu, dass jemand mit krimineller Energie auch dieses System unterlaufen könnte.</p>
<p>Intern hat der Prozess zu einer Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen geführt. Bisher war es so, dass die vor dem Notarzt eingetroffenen Rettungsassistenten nach Rücksprache mit ihm die benötigen Medikamente schon vorbereiten konnten. Lott: &quot;Jetzt müssen sie warten, bis der Notarzt an Ort und Stelle ist, damit sie die Betäubungsmittel unter ärztlicher Aufsicht in eine Spritze aufziehen können.&quot;</p>
<p>Im Krankenhaus selbst gehört der Umgang mit den stark wirksamen Schmerzmitteln zu den empfindlichsten Bereichen. In der Intensivstation beispielsweise haben nur die Ärzte und eine Handvoll besonders zuverlässiger anderer Mitarbeiter die Zugangsberechtigung. Auch hier wird alles in einem extra verschlossen aufbewahrten Betäubungsmittelbuch dokumentiert. Rüdiger Lott ist zufrieden: &quot;Wir hatten in diesem Bereich noch nie irgendwelche Probleme.&quot;</p>
<p>Verfasser: Hermann-Peter Steinmüller</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Singen - Freiwilliges Jahr bei den Maltesern </title>
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			<description>Singen. Bei den Maltesern sind noch Plätze für ein Freiwilliges Jahr (FSJ / BFD) zu besetzen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Singen. Bei den Maltesern sind noch Plätze für ein Freiwilliges Jahr (FSJ / BFD) zu besetzen. Dieses soll jungen Menschen ab 18 Jahren Herausforderung und Orientierung bieten sowie die Möglichkeit, sich für andere Menschen einzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 14.25pt; BACKGROUND: #e5e5e5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #191919; FONT-SIZE: 10pt">Einstellungen sind vom 1. März bis 1. November möglich. Das Freiwillige Jahr dauert 12 Monate, kann aber bis 18 Monate verlängert werden. Der Einsatz im Freiwilligen Jahr ist bei den Maltesern in den Bereichen Hausnotruf und Menüservice möglich. Durch ihren Einsatz helfen die Freiwilligen mit, die Lebensqualität beeinträchtigter Menschen zu erhöhen, und ermöglichen ihnen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Freiwilligen nehmen an Seminaren teil, in denen sie neue Leute kennen lernen, die Arbeit in der Einsatzstelle sowie ihr eigenes Handeln reflektieren und so Erfahrungen sammeln können. Weitere Informationen gibt es bei der Malteser Bezirksgeschäftsstelle Konstanz telefonisch unter 07531 / 8104-10 oder per E-Mail an </span><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #191919; FONT-SIZE: 10pt"><a href="mailto:info@malteser-bodensee.de" >info@malteser-bodensee.de</a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Ehrenpräsident Dieter Graf von Landsberg-Velen gestorben</title>
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			<description>Der Ehrenpräsident des Malteser Hilfsdienstes, Dieter Graf von Landsberg-Velen, ist am Sonntag, 15....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ehrenpräsident des Malteser Hilfsdienstes, Dieter Graf von Landsberg-Velen, ist am Sonntag, 15. April, im Alter von 86 Jahren gestorben.<a href="uploads/RTEmagicP_Landsberg-Velen.jpg" rel="Shadowbox[5042]"title="Dieter Graf von Landsberg-Velen"alt="Bild ohne Beschreibung"><img src="uploads/RTEmagicC_Landsberg-Velen.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: ; PADDING-TOP: 15px" title="Dieter Graf von Landsberg-Velen" height="280" width="300" alt="" /></a></strong> Der Jurist, Betriebs- und Forstwirt stand dem Malteser Hilfsdienst von 1957 bis 1992 zunächst als Leiter, dann als Präsident vor. Während seiner 35-jährigen Amtszeit entwickelte sich der Malteser Hilfsdienst vom kleinen Sanitäts- und Erste Hilfe-Anbieter zu einer bundes- und weltweit agierenden Hilfsorganisation. Besaß der Malteser Hilfsdienst 1957 lediglich 1.800 Mitglieder und 15 Fahrzeuge, so waren es Ende 1992, als Landsberg sein Amt übergab, bereits über 600.000 Mitglieder und über 3.500 Fahrzeuge für den Transport Verletzter, Kranker oder behinderter Menschen. <br /><br />Große Verdienste erwarb sich der auch für die deutsche Reiterei engagierte und stets zurückhaltend auftretende Landsberg-Velen bei den ersten Auslandseinsätzen der Malteser. Dazu zählen die Hilfe in den 1950er Jahren in Ungarn und von 1966 bis 1975 in Vietnam. Zu seinem 50. Geburtstag wurde er dafür mit dem Großoffizierskreuz des päpstlichen Gregoriusordens ausgezeichnet. Am 16. März 1994 erhielt er das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. <br /><br />Landsberg-Velens Nachfolger, der amtierende Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus und würdigte die herausragende Bedeutung des Verstorbenen: &quot;Die Malteser haben Graf von Landsberg-Velen unendlich viel zu verdanken. Wir trauern mit seiner Familie um einen Mann, der mit seinem Charisma und seinem persönlichen Einsatz ein Vorbild für uns war. In unserer Erinnerung hat dieser große Pionier des ehrenamtlichen Engagements und der sanitätsdienstlichen Hilfe ein festen Platz.&quot; <br /><br />Landsberg-Velen pilgerte solange es seine Kräfte zuließen jedes Jahr zum Wallfahrtsort Lourdes, wo er Kranke pflegte. Der Vater von vier Töchtern lebte auf Schloss Wocklum im sauerländischen Balve. Dort erblickte er 1925 als viertes von fünf Kindern das Licht der Welt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEEWOCHE Friedrichshafen - Ein neues Auto für die Malteser</title>
			<link>http://www.malteser-bodensee.de/index.php?id=8255&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4795</link>
			<description>Friedrichshafen. Ein großes Fahrzeug für den Fahrdienst von Behinderten und Senioren nahmen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedrichshafen. Ein großes Fahrzeug für den Fahrdienst von Behinderten und Senioren nahmen die Friedrichshafener Malteser mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch in Betrieb.<a href="uploads/RTEmagicP_Neues_Bild__4__02.bmp" rel="Shadowbox[4795]"title="Gabriele Sonntag übernimmt die Fahrzeugspende der Aktion Mensch"alt="Bild ohne Beschreibung"><img src="uploads/RTEmagicC_Neues_Bild__4__02.bmp.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; PADDING-RIGHT: 15px; FLOAT: right; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: ; PADDING-TOP: 15px" title="Gabriele Sonntag übernimmt die Fahrzeugspende der Aktion Mensch" height="166" width="247" alt="" /></a></strong></p>
<p>Es kostete rund 57 000 Euro, 30 Prozent mussten die Malteser selbst aufbringen. Die Aktion Mensch stellte rund 40 000 Euro bereit. &quot;Damit steigern wir weiter die Mobilität von Behinderten und Senioren&quot;, freut sich Jürgen Raupp, Geschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes im Bezirk Bodensee, über die Neuanschaffung.</p>
<p>&quot;Eine elektrisch betriebene Laderampe im Heck ermöglicht einen komfortablen Ein- und Ausstieg mit Rollstühlen&quot;, erklärte Dienststellenleiterin Gabriele Sonntag. Die Malteser bieten seit über 20 Jahren im Bodenseekreis einen Behindertenfahrdienst an.</p>
<p>Zum Angebot gehören sowohl regelmäßige als auch Individualfahrten. So wird das Angebot in Friedrichshafen von rund 150 Personen in Anspruch genommen. Die Malteser übernehmen Fahrten zum Arzt, zur Therapie, zur Schule oder zu Werkstätten und Tageskliniken.</p>
<p>Als größte private Förderorganisation setzt sich die Aktion Mensch bereits seit 46 Jahren für eine Gesellschaft ein, in der das Wir gewinnt. Gemeinsam mit ihren Mitgliedsverbänden, den&nbsp;sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und dem ZDF engagiert sie sich für Menschen mit Behinderungen, benachteiligte Menschen, Kinder und Jugendliche. Die Aktion Mensch unterstützt jeden</p>
<p>Monat mehr als tausend Projekte freier, gemeinnütziger Organisationen. Gleichzeitig regt sie mit ihrer Aufklärungsarbeit Diskussionen an und motiviert zu ehrenamtlichem Einsatz. Das alles finanziert sie mit den Erlösen ihrer Lotterie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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