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		<title>Malteser Bodensee RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Bodensee</description>
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			<title>Malteser Bodensee RSS-Feed</title>
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		<item>
			<title>SCHWÄBISCHE Zeitung Ravensburg: Kleidercontainer ist nicht gleich Kleidercontainer</title>
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			<description>Karitative Organisationen bekommen Konkurrenz von Firmen, die es nur auf Profit abgesehen haben Illegal aufgestellte Altkleidercontainer sind besonders für die karitativen Organisationen ein Ärgernis. 
Ravensburg. Die Mode ändert sich, und der Schrank quillt über. Früher oder später kommt es bei jedem dazu, dass er ausmisten muss. Dann wird ein Sack mit den alten Kleidern gepackt und in den Container irgendwo am Straßenrand entsorgt. Der Bürger glaubt, zwei Fliegen mit einer Klappe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Malteser_neu.jpg" width="1216" height="2048" alt="" /> test <p>Karitative Organisationen bekommen Konkurrenz von Firmen, die es nur auf Profit abgesehen haben Illegal aufgestellte Altkleidercontainer sind besonders für die karitativen Organisationen ein Ärgernis.&nbsp;</p>
<p>Ravensburg.&nbsp;Die Mode ändert sich, und der Schrank quillt über. Früher oder später kommt es bei jedem dazu, dass er ausmisten muss. Dann wird ein Sack mit den alten Kleidern gepackt und in den Container irgendwo am Straßenrand entsorgt. Der Bürger glaubt, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen zu haben: Für ihn ist die Entsorgung kostenlos und gleichzeitig tut er noch etwas Gutes.</p>
<p>Prinzipiell würde das auch stimmen, wären da nicht die illegalen Altkleidercontainer, die in ganz Deutschland und auch im Schussental auftauchen. Oft sind das nicht angemeldete Container, die ein rein privat-gewerbliches Ziel verfolgen. Somit unterscheiden sie sich grundlegend von den karitativen Sammlungen von Wohlfahrtseinrichtungen wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz, den Maltesern, den Johannitern oder der Aktion Hoffnung.</p>
<p>&quot;Die Erlöse aus der Altkleidersammlung helfen uns, zum Beispiel unsere Besuchshundestaffel, den Kriseninterventionsdienst oder unsere sozialen Dienste zu finanzieren&quot;, erklärt Gernot Fuß, der Leiter der Ravensburger Kreisgeschäftsstelle der Malteser. So ist das auch bei den anderen caritativen Organisationen im Landkreis Ravensburg.</p>
<p>Ein &quot;enormes Problem&quot;</p>
<p>Seit der Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in Baden-Württemberg vor knapp einem Jahr besteht nun eine Anzeigepflicht bei der Unteren Abfallbehörde im Landratsamt Ravensburg, wie dessen Pressesprecherin Anita Schmid der Schwäbischen Zeitung erklärt. &quot;Das heißt, alle Organisationen, die Altkleidercontainer aufstellen, müssen uns belegen, dass sie bei den Städten und Kommunen angemeldet sind&quot;, sagt Schmid. Somit seien auch zum ersten Mal die vielen nicht angemeldeten Kleidersammlungen aufgetaucht. Wie viele das im Kreis sind, konnte die Pressesprecherin allerdings nicht beantworten. Jedenfalls sind sie im kompletten Kreisgebiet vertreten: in Wangen, Leutkirch, Isny und Bad Wurzach. Seit sechs bis acht Wochen fallen den gemeinnützigen Einrichtungen die Illegalen auf.</p>
<p>Auch in Weingarten und Ravensburg gibt es diese rein gewerblichen Sammlungen. Laut Stadt Ravensburg stehen im Stadtgebiet derzeit 30 karitative Altkleidercontainer und zwei privat-gewerbliche. Darüber hinaus gibt es auch Haussammlungen. Tiefbauamtsleiter Ralph-Michael Jung spricht von einem &quot;enormen Problem&quot;. Oft würden diese gewerblichen Container nämlich nicht gepflegt, und es sammelt sich Müll um sie herum, wie Gernot Fuß von den Maltesern bestätigt. Sind die Container nicht angemeldet, werden sie von den Kommunen abtransportiert.</p>
<p>Immer wieder tauchen die Container an unterschiedlichen Stellen in ganz Oberschwaben auf und wechseln häufig den Platz. So lässt sich auch nie genau sagen, wie viele der illegalen Container sich im Landkreis befinden. Bei Recherchetelefonaten ist immer wieder von einer Telefonnummer mit der Berliner Vorwahl 030 zu hören, die auf solchen Altkleidercontainern angebracht ist.</p>
<p>Bis zu 500 Euro pro Tonne</p>
<p>Dass im Bundesgebiet viele dieser privat-gewerblichen Container auftauchen, hängt vor allem mit dem Preis für die Altkleider zusammen. Zurzeit gibt es einen sehr lukrativen Preis für die gebrauchten Kleider: Es werden Preise von bis zu 450 bis 500 Euro pro Tonne gehandelt. Der Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes in Ravensburg, Gerhard Krayss, sagt: &quot;Für die Tonne gab es im Februar dieses Jahres 360 Euro bei Haussammlungen, bei Kleidern aus den Containern 320 Euro. Der Markt ist derzeit sehr erhitzt, und wir hoffen, dass er sich wieder beruhigt.&quot; Zwar sind sich die meisten einig, dass sie die Konkurrenz der Privaten noch nicht stark merken, dennoch sagt Krayss: &quot;An einem Container in Weingarten haben wir bis zu 60 Prozent weniger Kleider.&quot;</p>
<p>Der Landkreis Ravensburg will jetzt im Juni ein so genanntes &quot;Altkleidererfassungskonzept&quot; erarbeiten. Im Juni will sich dazu ein runder Tisch mit den Städten und den Kommunen des Kreises sowie den gemeinnützigen Organisationen treffen. Was genau Ziel des Konzepts ist, konnte die SZ offiziell nicht in Erfahrung bringen. Aus gut unterrichteten Kreisen ist jedoch zu hören, dass man mit diesem Konzept die Sammlungen der caritativen Einrichtungen wohl eindeutig stärken will.</p>
<p>Seriöse Altkleidersammlungen erkennt man deutlich an den Logos der Wohlfahrtseinrichtungen wie dem Roten Kreuz, dem Malteser Kreuz und den anderen Signets. Außerdem sind immer auch Telefonnummern auf den Containern vermerkt, bei denen man sich rückversichern kann, was mit den Kleidern passiert.</p>
<p>Von Philipp Richter<br /><a alt="Weitere aktuelle Infos, Bilder und Videos aus RAVENSBURG" href="http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg.html" title="Noch mehr Nachrichten, News und Infos aus RAVENSBURG"></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Überlingen</category>
			<category>Stockach</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:49:00 +0200</pubDate>
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			<title>Malteser-Sonnenzug fährt an den Bodensee</title>
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			<description>Rund 700 ältere und behinderte Menschen nehmen teil - Eine Anmeldung ist noch möglich
Die Malteser organisieren am Sonntag, 16. Juni, zum 28. Mal den „Sonnenzug“ zum Bodensee. Dazu werden aus ganz Baden-Württemberg circa 700 ältere und behinderte Menschen erwartet. Die Teilnehmer und Helfer werden mit Bussen an das Schwäbische Meer gebracht. Die zweite Etappe legen die Teilnehmer per Kreuzfahrtschiff auf dem Bodensee zurück. Vor der Schifffahrt findet am Kai von Friedrichshafen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Sonnenfahrt843.jpg" width="3328" height="4992" alt="" /> test <div class="title"><p><span style="FONT-FAMILY: Georgia; FONT-SIZE: 14pt">Rund 700 ältere und behinderte Menschen nehmen teil - Eine Anmeldung ist noch möglich</span></p></div><div class="content"><p class="teaser">Die Malteser organisieren am Sonntag, 16. Juni, zum 28. Mal den „Sonnenzug“ zum Bodensee. Dazu werden aus ganz Baden-Württemberg circa 700 ältere und behinderte Menschen erwartet. Die Teilnehmer und Helfer werden mit Bussen an das Schwäbische Meer gebracht. Die zweite Etappe legen die Teilnehmer per Kreuzfahrtschiff auf dem Bodensee zurück. Vor der Schifffahrt findet am Kai von Friedrichshafen ein Gottesdienst statt. Die Teilnehmer aus der Region werden von den Maltesern verpflegt und betreut. Das Mittagessen ist auf dem Schiff. Für die Organisation des Sonnenzuges sind die Malteser auf die finanzielle Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Denn für die Teilnehmer ist die Ausflugsfahrt kostenlos. Für die Teilnehmer ist die Fahrt ein schönes Erlebnis und oft die einzige Gelegenheit im Jahr, aus den eigenen vier Wänden herauszukommen. </p></div>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Seniorenzentrum</category>
			<category>Singen</category>
			<category>Stockach</category>
			<category>Überlingen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Stockach: Seniorenausflug zur Insel Mainau </title>
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			<description>Stockach - Die Malteser bieten wieder Ausflugsfahrten für ältere Mitbürger an, die gerne einmal aus dem Alltag entfliehen möchten. Die nächste Fahrt führt am Donnerstag, 23. Mai, auf die Insel Mainau. 
Abfahrt ist um 16.30 Uhr an der Geschäftsstelle an der Kaufhausstraße 46 in Stockach. Derzeit sind auf der Insel Rhododendron, Pfingstrosen, Sommerflor und Kübelpflanzen sowie die Rosen Straße zu sehen. Anmeldungen sind bis Dienstag, 21. Mai, möglich. Die Abfahrt um 16.30 Uhr ermöglicht den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/FD_Ausflugsfahrt1_01.jpg" width="640" height="437" alt="" /> test <p>Stockach - Die Malteser bieten wieder Ausflugsfahrten für ältere Mitbürger an, die gerne einmal aus dem Alltag entfliehen möchten. Die nächste Fahrt führt am Donnerstag, 23. Mai, auf die Insel Mainau.&nbsp;</p>
<p>Abfahrt ist um 16.30 Uhr an der Geschäftsstelle an der Kaufhausstraße 46 in Stockach. Derzeit sind auf der Insel Rhododendron, Pfingstrosen, Sommerflor und Kübelpflanzen sowie die Rosen Straße zu sehen. Anmeldungen sind bis Dienstag, 21. Mai, möglich. Die Abfahrt um 16.30 Uhr ermöglicht den ermäßigten Eintritt. Informationen unter Telefon: 07771/87 75 03 oder im Internet: malteser-stockach.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Seniorenzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Aktionstag für Opfer der Syrienkrise: „Stopp.Schau hin!“ - Malteser schalten schwarz – Humanitäre Hilfe dringend nötig</title>
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			<description>Köln. Am Donnerstag, 16. Mai, werden die zentralen Homepages der Malteser, Malteser.de und Malteser-international.org, schwarz. Mit der Aktion wollen die Malteser, ebenso wie 27 weitere deutsche Nichtregierungsorganisationen, auf die humanitäre Krise in Syrien aufmerksam machen. 
Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen, allein von Januar 2013 bis heute ist die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien von 475.000 auf knapp 1,2 Millionen gestiegen. Die Botschaft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Fluechtlingsdrama-Syrien_02.jpg" width="800" height="591" alt="" /> test <p><strong>Köln.</strong> Am Donnerstag, 16. Mai, werden die zentralen Homepages der Malteser, Malteser.de und Malteser-international.org, schwarz. Mit der Aktion wollen die Malteser, ebenso wie 27 weitere deutsche Nichtregierungsorganisationen, auf die humanitäre Krise in Syrien aufmerksam machen. </p>
<p>Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen, allein von Januar 2013 bis heute ist die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien von 475.000 auf knapp 1,2 Millionen gestiegen. Die Botschaft der Aktion lautet „STOPP. Schau hin!“ Sie soll auf das menschliche Leid in Syrien und den Nachbarländern hinweisen und das politische sowie gesellschaftliche Engagement für ein Ende der Gewalt stärken. Das wichtigste Anliegen der Malteser ist der Zugang zu den Menschen, um den Bedürftigen helfen zu können. </p>
<p>Die Malteser sind bereits seit August 2012 in Syrien, in der Türkei und im Libanon aktiv und haben Nothilfe für mehr als 30.000 Menschen geleistet. Bis voraussichtlich Ende Juni werden sie Nahrungsmittel-Pakete und Babynahrung innerhalb Syriens und in den Grenzgebieten verteilen. Weiterhin geplant: Ein temporäres Feldkrankenhaus soll in Kilis an der türkisch-syrischen Grenze errichtet werden, um das türkische Gesundheitssystem zu entlasten. Das Hospital wird von syrischen und türkischen medizinischen Kräften betrieben werden, die von Malteser International angeleitet und geschult werden. Langfristig soll das medizinische Modul über die Grenze gebracht werden und direkt in Syrien zum Einsatz kommen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Überlingen</category>
			<category>Stockach</category>
			<category>Seniorenzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
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			</item>
		
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			<title>Wichtige Maßnahmen bei Kindernotfällen </title>
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			<description>Konstanz - Was bei Notfällen im Kindesalter zu tun ist, lehren die Malteser in Konstanz. Neben Theorie stehen praktische Übungen im Mittelpunkt. 
Der nächste Kurs findet am Mittwoch, 19. Juni von 8.30 bis 16 Uhr in der Bezirksgeschäftsstelle der Malteser (Friedrichstraße 23) statt. Im Preis von 30 Euro sind alle Schulungsunterlagen inklusive. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 07531/8 10 40 oder im Internet unter www.malteser-konstanz.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[ test <p><strong>Konstanz - Was bei Notfällen im Kindesalter zu tun ist, lehren die Malteser in Konstanz. Neben Theorie stehen praktische Übungen im Mittelpunkt. </strong></p>
<p>Der nächste Kurs findet am Mittwoch, 19. Juni von 8.30 bis 16 Uhr in der Bezirksgeschäftsstelle der Malteser (Friedrichstraße 23) statt. Im Preis von 30 Euro sind alle Schulungsunterlagen inklusive. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 07531/8 10 40 oder im Internet unter www.malteser-konstanz.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Seniorenzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:11:00 +0200</pubDate>
			
			</item>
		
		<item>
			<title>Überlinger Malteser bilden Demenzbegleiter aus</title>
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			<description>Ab dem 17.06.2013 bilden die Malteser in der Geschäftsstelle in der Nußdorfer Straße 38 c in Überlingen Demenzbegleiter aus. Die Kursteilnehmer lernen in der Schulung „Demenzkranke verstehen und begleiten“ Kenntnisse und Methoden, um mit älteren und demenzkranken Menschen bis in fortgeschrittene Demenzstadien zu kommunizieren, sie in ihrem Denken und Handeln individuell zu fördern und noch vorhandene Fähigkeiten zu erkennen und zu unterstützen. Der Kurs richtet sich an Personen, die beruflich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/76634772a5.jpg" width="842" height="595" alt="" /> test <p><strong>Ab dem 17.06.2013 bilden die Malteser in der Geschäftsstelle in der Nußdorfer Straße 38 c in Überlingen Demenzbegleiter aus</strong>. Die Kursteilnehmer lernen in der Schulung „Demenzkranke verstehen und begleiten“ Kenntnisse und Methoden, um mit älteren und demenzkranken Menschen bis in fortgeschrittene Demenzstadien zu kommunizieren, sie in ihrem Denken und Handeln individuell zu fördern und noch vorhandene Fähigkeiten zu erkennen und zu unterstützen. Der Kurs richtet sich an Personen, die beruflich in der Demenzbetreuung tätig sind oder sich in dem Malteser-Projekt Besuchsdienst für Menschen mit demenzieller Veränderung nebenberuflich engagieren möchten</p>
<p>Die Malteser haben immer Bedarf an Demenzbegleitern „Viele Kursteilnehmer machen den Kurs mit dem Ziel, in der stationären Demenzbetreuung zu arbeiten. Aus jeder Schulung gewinnen wir aber auch Helfer für unsere Demenzdienste“, sagt Ursula Jehle, Ansprechpartnerin für die Demenzdienste bei den Überlinger Maltesern. „Das ist sehr wichtig, denn der Bedarf an Unterstützung wird zusehends größer, so dass wir ständig neue Demenzbegleiter benötigen</p><div class="article_text"><p>Die Malteser sind in Überlingen in den Bereichen ambulante Pflege, Hausnotruf und Menüservice tätig. Regelmäßige Seniorennachmittage runden das Angebot ab Mitte Juni ab, dazu kommt der Besuchsdienst für Menschen mit demenzieller Veränderung. „Während wir uns um den demenziell Veränderten Menschen kümmern, können die Angehörigen Pause machen“, sagt Ursula Jehle. „Ein paar freie Stunden – Zeit, um sich etwas Gutes zu tun oder lang Aufgeschobenes zu erledigen.“ Die Kosten für die Demenzdienste der Malteser übernehmen in der Regel die Pflegekassen.</p>
<p>Die nächste geplante Demenzbegleiter-Schulung findet vom 17.06. bis 18.07.2013 immer montags und donnerstags als Abendkurs statt. Informationen erhalten Interessierte und Angehörige bei Silvia Baumann unter 07531/8104-82 oder unter <a href="mailto:silvia.baumann@malteser&lt;/FONT" > - - mailto:silvia.baumann@malteser&gt;silvia.baumann@malteser</a>.org</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Überlingen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:02:00 +0200</pubDate>
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			</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Konstanz:Großbrand im Industriegebiet: Millionenschaden durch Brand von Bootslagerhallen </title>
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			<description>Konstanz - Im Industriegebiet kam es in der Nacht zu einem Brand von zwei Bootslagerhallen. Die Gebäude und rund 50 Boote wurden komplett zerstört. Nach aktuellem Stand wurden keine Personen verletzt, die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilt, liegen bislang keine Täterhinweise vor. Die Kripo bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag oder die Tage zuvor verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Foto_Jehle_7501270_m3mst1w618h353q75s1v29247_2013-05-07_04_08_49.jpg" width="618" height="353" alt="" /> test <p>Konstanz - Im Industriegebiet kam es in der Nacht zu einem Brand von zwei Bootslagerhallen. Die Gebäude und rund 50 Boote wurden komplett zerstört. Nach aktuellem Stand wurden keine Personen verletzt, die Polizei geht von Brandstiftung aus.</p>
<p>Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilt, liegen bislang keine Täterhinweise vor. Die Kripo bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag oder die Tage zuvor verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, dies bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.</p>
<p><strong>Polizei sucht nach Zeugen</strong></p>
<p>Als Ursache des Feuers steht nun offiziell Brandstiftung fest. Laut Nikolaj Schutzbach, Pressesprecher der Konstanzer Feuerwehr, war die Brandstiftung im dritten Versuch erfolgreich. Der oder die noch unbekannten Täter sollen in den vergangenen Tagen schon zwei erfolglose Versuche unternommen haben, das Feuer zu legen. Nachbarn waren somit vorgewarnt, konnten aber trotzdem nicht verhindern, dass die Täter erfolgreich waren. Zu den Motiven der Brandstiftung gibt es noch keine Erkenntnisse.<br />Laut einem Polizeisprecher fanden die beiden Versuche, einen Brand zu legen, am 15. April und vor zwei Tagen statt. Die Polizei geht davon aus, dass ein Zusammenhang mit dem Brand von vergangener Nacht besteht. Über die Motive der Tat hat die Polizei noch keine Erkenntnisse<br />Über 100 Kräfte von Feuerwehr, Maltesern und Polizei waren im Einsatz. Momentan ist ein Bagger vor Ort und reißt das Dach der Lagerhallen ein, damit weitere Erkenntnisse gewonnen werden können.</p>
<p><strong>Ursache des Feuers ist wohl Brandstiftung</strong></p>
<p>In den frühen Morgenstunden war dichter Rauch über dem Industriegebiet Unterlohn aufgestiegen: In der Fritz-Arnold-Straße brannten in der Nacht auf Dienstag zwei Bootslagerhallen komplett aus. Die Feuerwehr rückte um 3.50 Uhr mit zahlreichen Einsatzkräften aus.</p>
<p>Wie die Feuerwehr berichtet, brach der Brand in einer der zwei Lagerhallen für Boote aus und griff rasch auf die benachbarte Bootslagerhalle über. Die zur Einwasserung bereitgestellten Schiffe vor den Gebäuden entzündeten sich ebenfalls. Die Gebäude sowie die darin befindlichen Boote wurden komplett zerstört.<br />Eine angrenzende Holzlagerhalle, in der unter anderem Handwerksbetriebe untergebracht sind, ging durch die starke Hitze ebenfalls in Flammen auf.<br />Drei Wohngebäude in unmittelbarer Nachbarschaft der brennenden Hallen wurden evakuiert. Die Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes betreute die Bewohner. </p>
<p><strong>Probleme mit der Löschwasserversorgung</strong></p>
<p>Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Einsatzkräften zur Bekämpfung des Großfeuers aus. Der Einsatzleiter Dieter Quintus löste die dritte Alarmstufe aus. An der Einsatzstelle war der Wasserverbrauch sehr hoch und musste aus Hydranten der weiteren Umgebung mittels Schlauchleitungen herangeschafft werden.<br />Zu Beginn des Feuerwehr-Einsatzes explodierten die Treibstofftanks der Boote, die verbrennenden Kunststoffe erzeugten eine massive Rauchentwicklung, so dass die Einsatzkräfte nur unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vorgehen konnten.<br />Über Wasserwerfer, Wasserringmonitore, das Wenderohr der Drehleiter und B-Rohre wurden Riegelstellungen und direkte Brandbekämpfung eingeleitet.</p>
<p><strong>Die Kriminalpolizei ermittelt</strong></p>
<p>Das Feuer wütete über 1,5 Stunden und vernichtete ca. 50 Boote, die Lagerhallen brannten vollständig aus und stürzten teilweise ein. Gegen sechs Uhr morgens war das Feuer unter Kontrolle, so dass die Bewohner der Häuser wieder in ihre Wohnungen konnten.<br />Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurden keine Personen verletzt. Die Löscharbeiten waren gegen sieben Uhr noch voll im Gange. Die Kriminalpolizei Konstanz übernahm die Ermittlungen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:09:00 +0200</pubDate>
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			</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Konstanz: Malteser - Neue Herausforderungen für Ehrenamt </title>
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			<description>Konstanz - Mahnende Worte beim Stehempfang der Malteser. Helfer leisteten 25 792 Stunden ehrenamtlich. 
Den Blick in die Zukunft bis ins Jahr 2030 hat Jürgen Raupp fest im Blick. Der Geschäftsführer des Malteser Hilfsdiensts im Bezirk Bodensee plant wegen der gesellschaftlichen Veränderungen bis ins Jahr 2030 vor.     
Beim traditionellen Stehempfang in der Fahrzeughalle an der Friedrichstraße berichtete er über den demografischen Wandel, der vor allem die sozialen Dienste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Lob7488703_m0msw618h353q75v13936_R44S9KVL_C.jpg" width="540" height="353" alt="" />Der Malteser Hilfsdienst Konstanz ehrte folgende Mitglieder für langjährige Treue oder besonderes Engagement (von links): Carola Wurster, Susanne Robitsch, Dirk Allgaier, Bianca Burth, Maximilian Eisenhut, Birgit Huber, Klaus-Dieter Markwiok, Evelyne Braun und Sarah Wurster.  Bild: Malteser Hilfsdienst Konstanz test <p>Konstanz - Mahnende Worte beim Stehempfang der Malteser. Helfer leisteten 25 792 Stunden ehrenamtlich. </p>
<p>Den Blick in die Zukunft bis ins Jahr 2030 hat Jürgen Raupp fest im Blick. Der Geschäftsführer des Malteser Hilfsdiensts im Bezirk Bodensee plant wegen der gesellschaftlichen Veränderungen bis ins Jahr 2030 vor.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Beim traditionellen Stehempfang in der Fahrzeughalle an der Friedrichstraße berichtete er über den demografischen Wandel, der vor allem die sozialen Dienste verändern wird, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine Chance sieht er darin, die seit Jahrzehnten bestehende Vernetzung von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Bereichen zu verstärken. &quot;Wir fassen die Aufgaben unserer sozialen Dienste unter dem Begriff 'Der alte Mensch' zusammen&quot;, erläuterte Jürgen Raupp. Um die Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft erfüllen zu können, müsse das soziale Ehrenamt ausgebaut werden. Zukünftig müssten noch mehr Angebote ohne hauptamtliche Kräfte zu leisten sein. &quot;Wir suchen daher Menschen, die Spaß und Liebe am sozialen Ehrenamt mitbringen&quot;, so Raupp. </p>
<p>Andreas Hoffmann, Vorstand der Caritas, sprach angesichts des demografischen Wandels sogar davon, &quot;eine dramatische Entwicklung aufgreifen&quot; zu müssen. Jedoch gebe es mit den Kostenträgern &quot;heftige Kämpfe&quot;. Diese forderten eine professionelle Pflege durch die Sozialstationen, verweigerten jedoch eine professionelle und angemessene Bezahlung der Beschäftigten, beklagte Hoffmann.</p>
<p>Im Ehrenamt des Malteser Hilfsdienstes Konstanz leisteten die Helfer 25 792 Stunden. Mit Abstand die meisten Stunden wurden im Rettungsdienst (7392) und im Sanitätsdienst (5686) erbracht. In der Ausbildung für Externe kamen 2047 Stunden zusammen. Im sozialen Ehrenamt ist der Besuchsdienst mit Hunden bei 1050 Stunden führend. In der Jugendarbeit (ohne Verwaltung) wurden 2820 Stunden erfasst. </p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst im Bezirk Bodensee hat 1280 Einsätze in der Notfallrettung erbracht und 315 Einsätze mit den Notarzteinsatzfahrzeug gefahren sowie 3415 Krankentransporte gefahren. Im Hausnotruf gibt es mittlerweile 2038 Teilnehmer, im Menüservice 869 Kunden und im Pflegedienst 463 Patienten.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			<category>Seniorenzentrum</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:17:00 +0200</pubDate>
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			</item>
		
		<item>
			<title>SÜDKURIER Friedrichshafen: Fränkel-Stiftung beschenkt Vereine und Organisationen mit 53 200 Euro </title>
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			<description>Friedrichshafen - Zum 125-jährigen Bestehen übergab Fränkel-Vorstand Peter Buck am Rande der Feierlichkeiten im Dornier-Museum großzügige Spenden an Vereine und Organisationen.
 Es gab noch kein Jubiläum im Hause Fränkel, bei dem nicht mit vollen Händen gespendet wurde. Zum 100. Geburtstag im Jahr 1988 zum Beispiel bekam der Turm der Canisiuskirche in Friedrichshafen eine neue Glocke unters Dach. Und so war es auch diesmal: Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens des Unternehmens kamen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/FN_7484420_m0msw618h353q75v58451_924S9M5V_C.jpg" width="515" height="353" alt="" />Der Ruderverein Friedrichshafen darf sich über einen nagelneuen Achter freuen, der nun den Namen „Karl Fränkel“ trägt. Weitere sieben Organisationen wurden mit Spenden aus der Fränkel-Stiftung bedacht, die Vorstand Peter Buck (links) überreichte.  Bild: Fränkel AG test <p>Friedrichshafen - Zum 125-jährigen Bestehen übergab Fränkel-Vorstand Peter Buck am Rande der Feierlichkeiten im Dornier-Museum großzügige Spenden an Vereine und Organisationen.</p>
<p>&nbsp;Es gab noch kein Jubiläum im Hause Fränkel, bei dem nicht mit vollen Händen gespendet wurde. Zum 100. Geburtstag im Jahr 1988 zum Beispiel bekam der Turm der Canisiuskirche in Friedrichshafen eine neue Glocke unters Dach. Und so war es auch diesmal: Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens des Unternehmens kamen am Freitag neun Vereine und Organisationen in den Genuss einer jeweils stattlichen Summe. Insgesamt 53 200 Euro übergab Fränkel-Vorstand Peter Buck am Rande der Feierlichkeiten im Dornier-Museum an deren Vertreter. </p>
<p>Damit habe die Fränkel-Stiftung seit 2003 gut eine Million Euro für soziale und mildtätige Zwecke ausgeschüttet, so Buck. Im Jubiläumsjahr 2013 sollen es am Jahresende insgesamt 125 000 Euro sein, die die Stiftung &quot;unter die Leute&quot; bringt. </p>
<p>Mit 20 000 Euro für die Förderung der Jugendarbeit bedacht wurde der Ruderverein Friedrichshafen, der das Geld für die Neuanschaffung eines Achter verwendete. Der wurde am Freitag gleich noch getauft - auf den Namen &quot;Karl Fränkel&quot;. Der langjährige Chef war in jungen Jahren ein begeisterter Ruderer und hielt &quot;seinem&quot; Verein bis zu seinem Tod im Jahr 2008 die Treue. Auch der Ruderverein Bad Waldsee, dem Gründungsort des Unternehmens Fränkel und Heimatverein von Vater und Großvater Fränkel, erhielt Geld für die Jugendarbeit (5000 Euro). Die Stadt Bad Waldsee bekam ebenfalls 5000 Euro für die Jugendmusikschule und für neue Uniformen des Musikvereins Haisterkirch. &nbsp; 10 000 Euro wurden dem Rotary-Club und dem Lions-Club Friedrichshafen überwiesen - für die Finanzierung weiterer Typisierungsaktionen, um damit Menschen mit Leukämie zu helfen, die auf Knochenmarkspenden angewiesen sind. 5000 Euro erhielt die Kreishandwerkerschaft für die Nachwuchswerbung. Den gleichen Betrag bekam die Musikschule Langenargen für ihre Jugendarbeit. Über 2000 Euro durfte sich die Teestube Friedrichshafen freuen. Und 1200 Euro für die Anschaffung einer Perfusorspritze im neuen Einsatzfahrzeug erhielten die Malteser in Friedrichshafen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>SCHWÄBISCHE Zeitung Sigmaringen: Kinder- und Jugendhospizarbeit macht Fortschritte</title>
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			<description>Tangentclub unterstützt den Aufbau des Hospizes mit einer Spende von 350 Euro
Sigmaringen &quot;Ohne den Motor Harry sähe es in Sigmaringen ärmer aus&quot;, sagt Albrecht Prinz von Hohenzollern bei der Hauptversammlung der Malteser Sigmaringen am vergangenen Freitagabend. Die Mitglieder der Malteser konnten in allen Referaten auf ein gutes Jahr mit vielen Aktivitäten zurückblicken. Doch bevor die Hauptversammlung in der Cafeteria des Josefinenstifts am vergangenen Freitagabend begann, weihte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/AHyz774265_1_articlegross_B821249652Z_1_20130428195851_000_GM415FG8C_2_0.jpg" width="310" height="207" alt="" /> test <p>Tangentclub unterstützt den Aufbau des Hospizes mit einer Spende von 350 Euro</p>
<p>Sigmaringen &quot;Ohne den Motor Harry sähe es in Sigmaringen ärmer aus&quot;, sagt Albrecht Prinz von Hohenzollern bei der Hauptversammlung der Malteser Sigmaringen am vergangenen Freitagabend. Die Mitglieder der Malteser konnten in allen Referaten auf ein gutes Jahr mit vielen Aktivitäten zurückblicken. Doch bevor die Hauptversammlung in der Cafeteria des Josefinenstifts am vergangenen Freitagabend begann, weihte Diakon Kerner Knubben ein neues Fahrzeug der Malteser im Hof des Josefinenstifts.</p>
<p>Fabian Vees, Stadtjugendreferent, freute sich, dass die Anzahl der Jugendlichen von 67 im Jahr 2012 auf nun 98 anstieg und dass die Jugend auch so zahlreich zur Hauptversammlung kam. Die Jugendlichen engagieren sich in zwei Kindergruppen, einer Teeniegruppe, zwei Jugendgruppen und einer Schulsanitätsgruppe. Die Jugend stellte zum einen wieder den größten Palmen mit circa fünf Metern Höhe und nahm zum anderen mit einer großen Abordnung am Fidelisgottesdienst teil.</p>
<p>Fünf Ausbilder geben 350 Unterrichtsstunden</p>
<p>Auch im Bereich der Ausbildung konnte Michael Zoll über 350 ehrenamtlich geleistete Unterrichtsstunden, die von den fünf ehrenamtlichen Ausbildern Bernd Weikert, Michael Zoll, Christof Buchberger, Manuel Wöller und Thanh Mai Pham im Jahr 2012 getätigt wurden, zurückblicken. Nico Gehrling, Referat Sanitätsdienst, berichtete über 52 Sanitätsdienste und 984,5 Dienststunden. Insgesamt waren 55 Helfer im Einsatz.</p>
<p>Im Erwachsenenzug brachten es Udo Winter auf immerhin 108 und Florian Sauter auf 85 Stunden. Im Jugendzug leisteten Dominik Gaiser insgesamt 83 und Thomas Horender 69 Stunden.</p>
<p>&quot;Im Jahr 2012 waren acht Helferinnen und 28 Helfer im Erwachsenenzug ehrenamtlich tätig&quot;, sagt Martin Dreher vom Bevölkerungsschutz, der von zwei Alarmeinsätzen berichtete. Zum einen waren die Helfer beim Gasalarm am Landratsamt bei der Evakuierung des &quot;Annahauses&quot; und ferner bei einem Wohnungsbrand in Sigmaringendorf gefordert. Von ihren kreisweiten Tätigkeiten erzählte Sibylle Ströbele vom Referat Besuchshunde. Acht geprüfte Hund-Mensch-Teams waren im vergangenen Jahr insgesamt 547 Stunden ehrenamtlich unterwegs, unter anderem besuchten sie auch das schwer erkrankte Maltesermitglied Bernd Weikert.</p>
<p>Im Krankentransport und Rettungsdienst wurden bei den Maltesern insgesamt 249 026 Kilometer im vergangenen Jahr zurückgelegt. Seit dem 1. Juli 2012 stellen die Malteser eine Woche im Monat von Montag bis Montag ehrenamtlich den Einsatzleiter vom Dienst (EvD) und den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (Orgl).</p>
<p>Somit wurden im vergangenen Jahr von den Maltesern 1008 Stunden vorgehalten. 5918 Einsätze gab es im Rettungsdienst, in dem sich 19 hauptamtliche, und 27 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren. &quot;Auf sie ist immer Verlass&quot;, fasste Egon Demmer von der Polizeidirektion Sigmaringen im Namen der Blaulichtfraktion die Zusammenarbeit mit den Maltesern zusammen.</p>
<p>Acht ehrenamtliche Helfer engagieren sich bereits bei dem Aufbau des Kinder- und Jugendhospizes der Malteser Sigmaringen, das 2014 seine Arbeit aufnehmen möchte. Informationen zur Mitarbeit gibt es bei Dagmar Herold unter der Telefonnummer 07571/122 52 und unter der E-MailAdresse: <a href="mailto:herold59@web.de" >herold59@web.de</a>.</p>
<p>Redakteurin:Von Ute Korn-Amann</p>]]></content:encoded>
			<category>Bodensee</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 15:22:00 +0200</pubDate>
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